Beratung bei Essstörungen

TherapieFormen

Beratung bei Essstörungen:

 

Für Angehörige:

Es ist nicht verwunderlich, dass der Beginn der Pubertät oft mit dem Beginn einer Essstörung zusammenfällt. In dieser wichtigen Zeit der Identitätsfindung haben junge Menschen heutzutage wenig Freiraum, um ein bejahendes und selbstbestimmtes Verhältnis zu sich und ihrem Körper aufzubauen. Ich kann Ihnen Anregung geben, die Sie praktisch umsetzen können, egal ob Ihr Kind zu einer Therapie bereit ist, sich bereits in einer Therapie oder Klinik befindet, oder noch auf einen Therapieplatz wartet. Denn eine Essstörung findet auch zu Hause statt. Familienangehörige und Freunde sollten nicht als Teil des Problems ferngehalten werden, sondern ganz im Gegenteil als Teil der Lösung in die Therapie miteinbezogen werden.

Für Betroffene:

Eine Essstörung ist keine Ess-Störung!
Gemeinsam werden wir versuchen, den Hintergrund Deiner Essstörung kennen zu lernen und behutsam auf die Ursachen der Ersatzbefriedigung „Essen oder Nicht-Essen“ eingehen. Ich will Dir die Essstörung nicht wegnehmen. Mir reicht Dein Wunsch, eine Veränderung herbeiführen zu wollen. Mit diesem Wunsch werden wir einen neuen Weg finden, um das Loch, das Deine Ersatzbefriedigung füllt, mit neuen, kreativen Ideen zu füllen.

Ich freue mich auf Dich.